Garantiert ungespritzt und daraufhin rückstandskontrolliert.
Verantwortung für unseren Lebensraum
Das „Hohenloher Höfe“ – Getreide wird grundsätzlich ohne Spritzmittel
angebaut. Dies wird durch entsprechende Kontrollen und
Rückstanduntersuchungen belegt.
Für Mensch und Natur
Freundschaft mit der Natur –
Vielfalt im Aufbau
Die blühenden Pflanzen in den Ackerrandstreifen locken Vögel und
Insekten an. Diese widerum halten Schädlinge vom Getreidebestand fern.
Das ist ein Faktor des umweltgerechten Anbaus. Eine gut aufeinander
abgestimmte Fruchtfolge nutzt die wechselseitig positiven Wirkungen der
einzelnen Kulturen.
Die Natur zeigt uns echte Freundschaft zwischen Pflanze und Tier. Davon lernen wir!
Anbaurichtlinien
Grundsätzlicher Verzicht von Spritzmittel
Auswahl gesunder Getreidesorten
Abwechslungsreiche Fruchtfolge
Weniger Pflanzen auf der Fläche und mehr Licht und Luft für gesundes Wachstum
Keine Überdüngung der Felder
Bindung der Tierhaltung an die Fläche
Anlegung von Ackerrand- oder Blütenstreifen
Der Unkraut- striegel ersetzt die Feldspritze.
Diese feine leichte Egge lockert die obere Bodenschicht und sorgt damit
für einen Sauerstoff-
austausch im Boden und einer Reduzierung des
Unkrauts.
Kontaktadresse:
Hohenloher Höfe
Gerhard Walter
Rathausstr. 16
74535 Mainhardt-
Geißelhardt
Tel 07903/73 33
Fax 07903/39 29
Weiterverarbeitung
Getreide von den „Hohenloher Höfen“, wird von den Genossenschaften vor
Ort erfaßt, gereinigt und gelagert, von der Heimatsmühle zu
naturbelassenem Mehl vermahlen und durch handwerkliche Bäckereien ohne
chemische Zusatzstoffe zu Backwaren verarbeitet. Kurzer Transportweg:
Umweltschutz durch regionale Nähe von Erzeuger, Verarbeiter und
Verbraucher.