Kleine Mühlenhistorie

„Die klappernde Mühle am rauschenden Kocher“,
so hat auch die Heimatsmühle einmal begonnen. Erste urkundliche Erwähnung als „Hoymoltsmühle“ ist 1399. Seit dem Jahre 1808 befindet sich die Heimatsmühle in der 8. Generation in Familienbesitz. Gekauft wurde die Heimatsmühle von Franz Anton Ladenburger (1744-1815) für 14 000 Gulden. Die Zukunft war geprägt durch eine ständige Erweiterung der Mühle.

Doch es gab auch Rückschläge: Im August 1969 wurde die Arbeit des erst erfolgten Großumbaus ein Opfer der Flammen. Die Familie Ladenburger lies sich davon nicht entmutigen und begann unverzüglich mit den Planungen für einen Neubau.
 
Nach umfangreichen Planungen & Diskussionen mit Lieferanten wurde der Neubau nach dem Konzept einer Turmmühle erbaut. 13 Monate später konnte das erste Mehl an die Kunden ausgeliefert werden.
 
1998   
übernahm Maximilian O. Ladenburger, Müllermeister & Betriebswirt, die Geschäftsführung. An seiner Seite sichern die Prokuristen Dagmar Weber und Helmut Winter den Fortbestand des traditionsreichen Mühlenbetrieb. Ab diesen Datums wurde verstärkt und kontinuierlich in die Technik und Qualitätssicherung investiert.
1994 Umbau und Automatisierung der Rohwarenannahme
1996 Neubau der Mühlenreinigung
1998
Neubau der Mühle 2 mit 65 to am Tag als kombinierte Mühle
für Weizen, Dinkel und Roggen.
Einbau einer Palettieranlage für Grossgebinde
1999
Umbau der Mühle 1 auf 110 to am Tag ausschließlich für Weizen
Neubau der Loseverladung mit 4x 50 to & 3x 10 to Vorbunkerzellen
2002 Neubau des Hochregallager I & II mit insgesamt 1000 Stellplätzen für Europaletten
2003
Installation neuer Absackanlagen für Ventil- und offene Säcke
Zertifizierung nach IFS-Standart

2004 Neubau des Hochregallager III mit insgesamt 750 Stellplätzen für Verbrauchs- und Verpackungsmaterial
2005 Installation einer Kleinpackungsanlage mit 80 Beutel/min
2006 Einbau einer Palettieranlage für Kleinpackungen Einzelgebinde und 10er Bundels
2007
Einbau einer Palettieranlage für Chep- und Umkartonpaletten.
Beginn des Neubaus des Rohwarensilos mit insgesamt 9000 to
Gesamtlagerkapazität und 120 to Annahmeleistung nach den neuesten gültigen Richtlinien des HACCP und Bio-Standarts.